Rehabilitation bei MS – wenn es was bringt…… ? ! :-)

Rehabilitation bei und mit MS ist zurzeit mein Thema: Warum?

Weil ich gerade gute fünf Wochen in der Reha war. Der Grund für die Stille auf meinem Blog.

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Zuerst die wichtige Frage: Wie und wo beantrage ich eine Reha?

 

Entweder wir gehen zum Neurologen/ Hausarzt und besprechen vorab alles mit den Ärzten.

Diese informieren die Krankenkasse. Das zugeschickte Formular füllt der behandelnde Arzt aus und jetzt heißt es warten…

Oder Berufstätige laden sich den Antrag am PC herunter, drucken und füllen ihn teilweise aus. Den Rest macht der Arzt aus und es heißt warten … und warten …

Startschuss -> die genehmigte Reha. Bei mir dauerte es extrem lange. 🙁

 

Ziele einer Rehabilitation sind:

  1. das Fortschreiten der MS aufzuhalten

  2. Erhalt der Leistungsfähigkeit

  3. Defizite zu erkennen und zu beseitigen

  4. Hilfestellung für den Alltag zu geben

  5. berufliche Orientierung zu geben

  6. Hilfe bei der Beantragung einer Rente


 

Auf geht es….

 

Wo war ich in diesem Jahr?

Im schwarzen Wald, im Schwarzwald. Dort buche ich mich im Quellenhof, meiner bevorzugten Klinik der ersten Stunde ein.

Alles gut, aber ein Minuspunkt verschweige ich hier nicht:

Viele Kassen-Patienten haben ein Doppelzimmer.

Privatpatienten haben ein Einzelzimmer oder das Zimmer zahlt der Patient aus eigener Tasche. Das ist für viele abschreckend.

Es gibt Patienten, die in den sauren Apfel beißen und die Qualität der Therapien über dieses Manko stellen. Das muss jeder für sich entscheiden.

Hier füge ich einen Link ein, indem ihr nach Kliniken in eurer Nähe schauen könnt.

So lief meine Rehabilitation:

Aus dem letzten Loch pfeifend und erschöpft kam ich im Schwarzwald an.

Die Therapeuten erstellten einen auf mich zugeschnittenen Therapieplan.

Sie erkennen meine alten und neuen Defizite, mergeln sie aus und fordern mich gewaltig.

Ich denke, wir haben die Wochen intensiv genutzt und ganze Arbeit geleistet. Ich bin bis an meine körperlichen Grenzen gekommen und kann sagen, ich bin zufrieden. Im Rahmen meiner Möglichkeiten habe ich mitgearbeitet und Erfolge erzielt.

Was ich ebenfalls sagen kann: Die Reha ist ein wichtiger Bestandteil in meinem MS – Leben geworden. Das fing an, als meine sichtbaren Gehprobleme aufkamen. Als ich, nach dem Tod meiner Eltern, am Ende war.

Dort im Quellenhof haben mich die Ärzte und Therapeuten abgeholt, mir geholfen und mich wiederhergestellt.

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Generell sage ich, in meiner Reha Zeit lebe ich unter einer Käseglocke. Ich tanke Kraft, werde leistungsfähiger und kann die Seele baumeln lassen.

Ich muss mich nicht erklären, alle sitzen im gleichen Boot. Egal wie oft wir fallen, stolpern oder zur Toilette gehen …. alles ist unauffällig.

Ein wenig normales Leben für uns Multiple Sklerose Patienten. Das sieht in der “freien Wildbahn” häufig leider anders aus.

Die alltäglichen Aufgaben wie einkaufen, putzen und kochen fallen weg. Wir haben ausschließlich Zeit für uns.

Wir konzentrieren uns auf das Hier und Jetzt. Auf unser eigenes Befinden!

Der Reha Alltag ist durchstrukturiert und auf jeden Patienten mit Therapien, Anwendungen und Vorträgen abgestimmt.

Ebenso sind die Essenszeiten vorgegeben. Im besten Fall erwischen wir eine gut funktionierende Tischgemeinschaft. Mit dieser reden wir offen und ehrlich über alle relevanten Themen. Das ist Gold wert und nicht zu unterschätzen.

Dort tauschen wir nämlich Insider-Tipps aus. 😉

Jeder berichtet über seine Erfahrungen mit den Ärzten, mit den Medikamenten, mit alternativen Heilmethoden. Nebenwirkungen und MS Symptome besprechen wir. Auch das Thema Hilfsmittel, zum Beispiel Gehstock, Orthese, Rollator ……. ist ein Thema – mit dem Vorteil, dass jeder seine eigenen Erfahrungen einbringen kann. Jeder hat einen anderen Multiple Sklerose Verlauf. Wir fachsimpeln über Alltagshilfen und und und. Die Liste kann ich endlos weiterführen. Alles rund um die Krankheit MS.

Eine kleine, große Familie entsteht. Wenn alles gut läuft, verbringen wir die freien Stunden miteinander und neue wertvolle Freundschaften entstehen.

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Aber ohne unsere Mitarbeit funktioniert keine Rehabilitation. Ein Aufenthalt bedeutet viel Arbeit, Disziplin und nicht nur Spaß und Kaffee trinken.

In der Reha sind wir im Auftrag unserer Gesundheit unterwegs. Das vergessen einige Patienten, aber jeder ist für sich verantwortlich. Für mich heißt es dort:

 

MITMACHEN-WEITERMACHEN!!!

Nur so erzielen wir Erfolge im Rahmen unserer Möglichkeiten.

 

 

ARBEIT + ARBEIT = Kaffee trinken

Erst die Arbeit und dann das Vergnügen!

 

Rehabilitation bei MS - wenn es was bringt ...

Mein diesjähriger Geheimtipp: Das Café M!

 

Welche Therapien bietet eine Rehabilitation?

 

  1. – Physiotherapie/ Gruppengymnastik

  2. – Ergotherapie

  3. – Logopädie

  4. – Psychologie und Neuropsychologie

  5. – Kunst- Musiktherapie

  6. – physikalische Therapie

  7. – schwimmen, walken, Yoga

  8. – Urologie

  9. – Sozialdienst

  10. – Hippotherapie

  11. – Bäderabteilung

  12. – Rollstuhlabteilung

  13. – Kooperation mit einer Fahrschule

 

Hervorzuheben ist die hauseigene Rollstuhlabteilung. Dort gibt es eine Schulung, intensives Training und eine behutsame Einführung an das Thema Rollstuhl.

Ich sage euch aus Überzeugung: Übt bitte vorher. Hinterher ist es zu spät und wir “eiern” kreuz und quer oder planlos mit dem Rolli durch die Gegend.

Kleiner Tipp am Rande:

Sinnvoll ist es, in guten MS-Zeiten viel zu erlernen. Warum?

Damit wir im Falle eines Falles vorbereitet sind.

Jede Abteilung kann ich loben und hervorheben. Alle bemühen sich, damit wir gemeinschaftlich unser eigenes Reha Ziel erreichen.

In dieser Zeit leben wir komplett in einer anderen Welt, aber alles hat ein Ende. Nach einigen Wochen geht es zurück in den Alltag.

Dort gilt es, weiter zu trainieren, das Gelernte anzuwenden und in den Alltag zu integrieren.

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Mein diesjähriges Ziel war es, stabiler und sicherer zu werden. Ein paar mehr Schritte am Rollator zu gehen und das Blasenproblem in den Griff zu bekommen.

Ich sage: Ziel erreicht und an der Blase bleibe ich weiter dran und informiere euch, wie es weitergeht. 😉

Bringt mir eine Reha was?

Meine Antwort lautet: JA!!!

 

Meine Erkenntnis der Rehabilitation:

Da ich eine Herauszögerin bin, zu lange warte, bis ich kaum noch krauchen kann, habe ich das gelernt:

Ab jetzt, werde ich jährlich in die “Anstalt” 😉 fahren, besser ist das…

Jetzt höre ich bis hierher die Rufe: “Aber ich kann nicht jährlich fahren, ich bekomme keine Reha genehmigt und und und.”

Doch!

Berufstätige fahren jährlich. Rentner alle vier Jahre. Liegt eine akute Verschlechterung vor, geht es über eine AHB in die Reha.

Wird der Antrag oder die Wunschklink abgelehnt, schreibt einen Widerspruch.

Klar, das bedeutet erneut Arbeit und Schriftverkehr, aber, wenn wir etwas wollen, kämpfen wir. Das heißt unbequeme Wege gehen! MS = mach selbst!

Wie seht ihr das?

 

In diesem Sinne viel Erfolg, traut euch und immer üben und dranbleiben.  😉💪

Deine Christine!

❤️

 

 

 

P.S.

Für Fragen rund um die Klinik, geht es hier direkt zum Quellenhof -> Kontakt / Ansprechpartner / Service

About

Da geht noch was...! Immer weiter und wenn es geht nach VORNE! Information, Motivation und ein Menge Spaß.

14 Comments

  • Jojo 26. Juni 2019 at 20:40 Reply

    Hallo, meine Christine! Hallo, alle zusammen 😊!

    Jeder kann selbst entscheiden, ob er alle paar Jahre in eine stationäre Reha möchte!
    Außer, er MUSS dahin, weil eine KV/RV das vorschreibt, und sie das bezahlt!
    Ich bin mehr so der regelmäßige Ambulante´, weil das für mich effektiver ist!

    Wollte nur einen kleinen Tipp geben, da nicht jeder so ein Fuchs wie “Erwin/Jack” ist,
    oder so erfahren wie wir “Alt-MSler”.
    Man kann sowohl als selbst Betroffener (völlig egal, mit welcher Behinderung, oder Einschränkung, muss ja nich immer MS sein!), aber auch als Angehöriger, oder Pflegekraft, mal unter
    BMAS (=Bundesministerium f. Arbeit und Soziales), oder gar weiter bei
    EUTB (=Ergänzende unanhängige Teilhabe-Beratung) im Internet nachschauen 😲!

    Dort bekommt man ´nicht direkt Irgendetwas`, aber man wird kostenlos, und in der Regel, von “Betroffenen zu Betroffenen” beraten. Also nicht von Leuten die keine Ahnung haben, die nur mit Tabellen rechnen, und Geld von Ämtern, oder Kostenträgern einsparen müssen
    (wie das sonst leider eben üblich ist 😡)!

    Wer nicht surfen kann, der muss leider “oldschool” anrufen, hingehen, oder (sorry) rollen!
    Die EUTB gibt es erst seit 01.2018, hat aber schon ca. 500 Beratungsstellen. (Bei mir schon 7! 👍)
    Einfach mal reinschauen lohnt sich! Da werden sie geholfen 😉👍!

    Hoffe, dass ich etwas helfen konnte
    VLG Jojo

    • Christine 30. Juni 2019 at 15:41 Reply

      Hallo lieber Jojo!

      Ja, jeder kann selbst entscheiden. Diese Entscheidung und so viele andere bei und mit MS, muss jeder für sich selbst treffen. Wir können nur aus unserem Leben berichten, Hilfstellung leisten.
      Auch eine ambulante Reha ist sehr gut, jeder so, wie er mag und damit klar kommt.

      Vielen Dank für deinen wertvollen Tipp. Da schauen bestimmt einige Patient mal nach…

      Und Beratung unter Patienten ist wertvoll, ehrlich und unbezahlbar!

      Nochmals vielen Dank und bis bald.

      Liebe Grüße, Deine Christine!

  • Anonymous 24. Juni 2019 at 9:17 Reply

    Liebe Christine,

    deine Infos und Tipps rund um dieses sensible Thema ‚stationäre Rehabilitation‘
    sind goldwert. Ich finde mich da mitten drin wieder.
    Am kommenden Mittwoch, 26. Juni fahre ich wieder zur alljährlichen neurophysiologischen Reha zum Quellenhof nach Bad Wildbad.
    Und das als Patient der DAK nun zum neunten Mal in Jahresfolge im Zyklus von 12 Monaten. Ich werde immer wieder gefragt, wie ich das mache. Das ist kein Hexenwerk, sondern solides Handwerk. Wir als chronisch kranke Dauerpatienten haben die Chance, die Regelzeit von 4 Jahren auf Grund von gesetzlichen Ausnahmeregelungen zu verkürzen, z. B. auch mit Abständen von nur 1 bis 3 Jahren. Die Anträge dazu müssen mit fundiert medizinischer Bedürftigkeit bzw. Notwendigkeit sehr sorgfältig und ausführlich begründet werden. Alle medizinische Unterlagen, wie Arztberichte, Stellungsnahmen sowie Gutachten aus Praxis und Klinik müssen die jährliche Dringlichkeit deutlich hervorheben. Lieber mehr als zu wenig. Nicht denken, so ein Larifari-Antrag wird schon genügen – die Kasse wird’s schon richten. Eben nicht. Da dürfen von vorne weg keine Zweifel aufkommen. Das müssen wir deutlich von unseren Ärzten und Therapeuten abfordern – es liegt an uns.

    Also macht euch große Mühe. Es lohnt sich.

    Schöne Grüße

    Erwin „Jack“

    • Christine 24. Juni 2019 at 18:39 Reply

      Lieber Erwin,
      vielen Dank für diese Nachricht.
      Du bist wirklich das beste Beispiel für Dranbleiben und sich durchsetzen.
      Chronisch kranke Dauerpatieten, ja das sind wir und es gibt viele Leute die ich kenne, die trotz Rente jährlich fahren.
      Also heißt es wirklich durchsetzen und kämpfen.
      Ich wünsche eine wunderbare Reha mit ganz tollen Menschen, super Anwendungen, aber DU wuppst das schon. Da bin ich mir ganz sicher.

      Liebe Grüße, Deine Christine!

  • Elke 24. Juni 2019 at 8:19 Reply

    Liebe Christine,
    ja, Kraft tanken für meine kaputten Rücken und meiner operierten Halswirbelsäule, das möchte ich auch und habe deshalb jetzt, 5 Jahre nach der HWS OP mit zwei künstlichen Wirbeln einen Antrag gestellt. Drück mir mal die Daumen. Jeder sagt, ach Du mit deiner OP bekommst schon eine. NEEEE, so einfach ist das nicht mehr. Täglich mache ich meine Übungen, damit es so einigermaßen geht. Schmerzfrei bin ich seit gut 3 Jahren gar nicht mehr. Gern möchte ich auch in die Rehe um von Therapeuten und Ärzten evtl. Tipps und Tricks zu bekommen, das ich doch vielleicht ohne weitere OP schmerzfrei bin.
    Drück mal die Daumen. Ich war letzte Woche beim Orthopäden, jetzt geht der Antrag an die Krankenkasse, dann an mich und dann heißt es “abwarten.
    Danke für diesen tollen und Informativen Artikel.

    Liebe Grüße
    elke von elke.works

    • Christine 24. Juni 2019 at 18:47 Reply

      Liebe Elke,
      das ist genau die richtige Idee!!! Ich denke da wird dir bestimmt gut und schnell geholfen. Und bevor eine OP ansteht, dann würde ich auch lieber zur Rehabilitation fahren.
      Ich drücke die Daumen und ich bin gespannt, was DU berichtest.
      Liebe Grüße, Deine Christine!

  • Anonymous 24. Juni 2019 at 7:47 Reply

    Hey! Danke für diesen Blog. Ich bin noch nie gefahren, obwohl ich einige Einschränkungen habe. Ich gehe jetzt das Thema an, Danke für den Anstoß. Gruß Michaela

    • Christine 24. Juni 2019 at 7:58 Reply

      Hallo Michaela,
      schön, wenn der Beitrag der Anstoß für die Reha ist. Ich wollte anfänglich auch nicht fahren, habe mich gesträubt… aber bin eines BESSEREN belehrt worden…. Reha tut nicht weh, sondern gut. 😉 Viel Spaß und schöne Grüße, Deine Christine!

  • Mia 23. Juni 2019 at 10:45 Reply

    Der Artikel kam genau im richtigen Moment. Danke!

    • Christine 23. Juni 2019 at 11:38 Reply

      Das freut mich sehr Mia!
      Liebe Grüße, Deine Christine!

  • Anonymous 23. Juni 2019 at 1:17 Reply

    Ich bin bekennder Reha Muffel. Dafür fahre 3x pro Woche nach Murnau (20 km von mir entfernt) zu einer Unfallklinik, die relativ viele junge Leute mit Querschnitten hat und deshalb tolle Trainingsangebote (sogar einen speziellen Kraftraum) für Rollifahrer bietet. Die Klinik hat einen eigenen Rollstuhlverein mit fast 120 Mitgliedern, wo auch richtiger Leistungssport angeboten wird. Leider zahlt meine BKK nichts. Sie meint das seien Freizeitaktivitäten. Als kleine Rache habe ich einen Pflegegrad beantragt und werde das Geld für meine “Freizeitaktivitäten” an der BGU Murnau verwenden.
    Grüße an alle Jo

    • Christine 23. Juni 2019 at 17:21 Reply

      Hallo Jo,
      so so …. aber da ist auch jeder anders drauf. 😉 Ich hatte Glück, gleich bei der ersten Reha in den Quellenhof gekommen zu sein…. außerdem dort vor Ort die richtigen Leute getroffen und das Ganze wurde ertäglich und schön. Mittlerweile bin ich ein alter Rehahase und weiß selbst, wie es läuft.

      Du hast dich aber sehr gut eingerichtet und wenn es so klappt…. why not 😉 Das ist auch eine Möglichkeit um im Training zu bleiben.

      Ich finde das auch richtig doof mit dem Pflegegrad. Man wird quasi gezwungen, diesen zu beantragen, damit man irgendwelche Leistungen bekommt oder wir müssen diesen Weg gehen, so wie du, um andere Dinge zu finanzieren. Ein komisches System….

      Einen schönen Sonntag wünscht: Deine Christine!

  • Axel 22. Juni 2019 at 11:11 Reply

    Ja, ich finde mich in dem Bericht voll und ganz wieder. Ich war dieses Jahr nur ein Paar KM entfernt von dir in Baiersbronn. Nur gebe ich zu bedenken, dass es bei privat versicherten auf der Kostenseite nicht ganz so easy aus sieht. Bei einer Reha bekomme ich von meiner Krankenkasse nur einen geringen Zuschuss und müsste den beachtlichen Rest allein tragen. Und mal eben 4.000 € im Jahr sitzen nicht drin. Und eine REHA gesteht meine Kasse mir nur alle paar Jahre zu… … aber es gibt da einen Ausweg, der der Kasse so garnicht passt: Die Selzer Klinik ist ein anerkanntes Krankenhaus, ich bekomme von meinem Neuro eine Einweisung und schon müssen die (zähneknirschend) alles zahlen. Das es besser bei einem Verlauf mit schleichender Verschlechterung, sich jährlich wieder upgraden zu lassen, interessiert die nicht das geringste!

    • Christine 22. Juni 2019 at 12:06 Reply

      Hallo Axel,
      das ist wirklich nur ein Katzensprung.

      Es kommt halt immer darauf an, wie und wo man versichert ist. Das ist ganz klar. Aber ich denke, das weiß jeder für sich selbst am besten.
      Aber der Tipp von dir zum Beispiel in die Selzer Klinik zu fahren, der ist sehr gut. Vielen Dank dafür. In NRW kann man auf diesem Weg z. B. in die Sauerlandklinik Hachen fahren.
      Per Einweisung wird einem dann sehr schnell geholfen. Perfekt.
      Die Kassen schauen leider auf andere Kriterien, aber wir wissen uns zum Glück zu helfen und tauschen hier fleißig unsere Erfahrungen und Tipps aus. Das ist Sinn und Zweck der Sache.

      Nochmals vielen Dank dafür und ein schönes Wochenende wünscht: Deine Christine!

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