MS und Hitze: Das Uhthoff-Phänomen

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Für viele Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Die Tage sind lang, die Sonne scheint und das Leben spielt sich draußen ab. Wir genießen den Sommer in vollen Zügen, treffen Freunde, tanzen, feiern, schwimmen und verbringen möglichst viel Zeit im Freien. Doch für viele Menschen mit Multipler Sklerose beginnt mit den heißen Tagen oft auch das sogenannte Uhthoff-Phänomen.

Während andere die warmen Temperaturen genießen, beginnt für viele von uns eine Zeit, in der die Beschwerden deutlich zunehmen.

Ich kenne dieses Problem leider nur zu gut. Sobald die Temperaturen steigen, merke ich oft schon nach kurzer Zeit, dass mein Körper anders reagiert als früher.

Die Kraft lässt nach, die Konzentration fällt schwerer und die Fatigue übernimmt das Kommando. Manchmal fühlt es sich an, als würde meine MS plötzlich einen Gang höher schalten und mir die letzte Energie rauben. Ehrlich gesagt ist das bis heute eines der Symptome, das mich im Sommer extrem einschränkt.

Zum Glück handelt es sich dabei meistens nicht um einen echten Schub, sondern um eine vorübergehende Verstärkung bereits vorhandener Symptome.

Und genau das beruhigt mich jedes Mal ein wenig.


Was ist das Uhthoff-Phänomen überhaupt?

Unter dem Uhthoff-Phänomen versteht man eine vorübergehende Verstärkung bereits bestehender neurologischer Symptome durch eine erhöhte Körper- oder Umgebungstemperatur.

Schon Ende des 19. Jahrhundert wurde dieses Phänomen beschrieben und bis heute gehört es zu den bekanntesten hitzebedingten Begleiterscheinungen der Multiplen Sklerose.

Auslöser können heiße Sommertage sein, aber auch Sport, Sauna, heiße Bäder, körperliche Anstrengung oder Fieber. Bereits ein leichter Temperaturanstieg reicht oft aus, damit vorgeschädigte Nerven Signale schlechter weiterleiten.

Viele Menschen mit MS erschrecken zunächst, weil sich die Symptome plötzlich deutlich verschlechtern und schnell die Sorge aufkommt, es könnte ein neuer Schub sein.

So ging es mir früher auch.

Heute weiß ich zum Glück, was dahintersteckt, und bleibe deutlich ruhiger. Nach fast 40 Jahren mit meiner MS habe ich vieles erlebt und gelernt, entspannter mit dem Uhthoff-Phänomen umzugehen.

Gerade frisch diagnostizierten Menschen möchte ich deshalb Mut machen:

In den meisten Fällen handelt es sich um einen sogenannten Pseudo-Schub.

Es entstehen keine neuen Entzündungen – bereits vorhandene Symptome werden lediglich vorübergehend stärker.


Warum verschlechtert Hitze die Symptome beim Uhthoff-Phänomen?

Bei der Multiplen Sklerose sind die schützenden Myelinscheiden der Nervenfasern geschädigt. Dadurch funktioniert die Weiterleitung elektrischer Signale ohnehin nicht mehr so zuverlässig.

Steigt zusätzlich die Körpertemperatur, verschlechtert sich diese Signalübertragung weiter. Die Nervenimpulse werden langsamer weitergeleitet oder kommen teilweise gar nicht mehr an. Dadurch können bekannte Symptome plötzlich deutlich stärker auftreten.

Die gute Nachricht: Sobald sich der Körper wieder abkühlt, verbessert sich die Signalweiterleitung wieder und die Beschwerden gehen meist zurück.


Welche Beschwerden können auftreten?

Das Uhthoff-Phänomen zeigt sich bei jedem Menschen unterschiedlich.

Häufig berichten MS Patienten über:

✘ ausgeprägte Fatigue

➜ allgemeine Schwäche

✘ Konzentrationsstörungen

➜ Gleichgewichtsprobleme

✘ Gangunsicherheit

➜ verschwommenes Sehen

✘ verstärkte Spastik

➜ Kribbeln oder Taubheitsgefühle

✘ schnelle Erschöpfung

Bei mir steht ganz klar die Fatigue im Vordergrund. An besonders heißen Tagen fühlt es sich manchmal an, als würde jemand einfach den Stecker ziehen. Selbst kleine Alltagsaufgaben kosten plötzlich unglaublich viel Energie.

Mein aktuelles Beispiel

Unser letzter Urlaub hat mir wieder einmal gezeigt, wie empfindlich mein Körper auf Hitze reagiert. Obwohl ich fast ausschließlich im Schatten saß, haben schon ein paar Sonnenstrahlen gereicht. Danach konnte ich mich nicht einmal mehr selbstständig ins Bett legen und war auf Hilfe angewiesen.

In solchen Momenten wird mir immer wieder bewusst, wie schnell das Uhthoff-Phänomen den Alltag komplett verändern kann.

Das berichtet meine Instagram-Community

Als ich meine Community gefragt habe, war schnell klar: Ich bin mit diesem Problem nicht allein.

Viele von euch schreiben, dass sie sich im Sommer am liebsten in klimatisierte Räume zurückziehen oder ihre Aktivitäten bewusst auf die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegen.

Andere berichten, dass schon ein kurzer Spaziergang in der Mittagshitze ausreicht und sich die Beine plötzlich wie Blei anfühlen.

Besonders häufig wurden außerdem diese hilfreichen Tipps genannt:

✘ Kühlwesten als echte Lebensretter

➜ Kühlhandtücher im Nacken

✘ Eiswasser oder kalte Getränke

➜ Ventilatoren für zu Hause und unterwegs

✘ kalte Fußbäder

➜ Einkäufe möglichst morgens oder abends erledigen

✘ viel Schatten und regelmäßige Pausen

Eine Nachricht ist mir besonders im Kopf geblieben:

„Ich funktioniere im Sommer gefühlt nur bis 10 Uhr vormittags – danach ist Energiesparen angesagt.“

Ich glaube, viele von uns können sich darin wiederfinden.


Uhthoff-Phänomen oder MS Schub?

Auch wenn sich die Symptome manchmal beängstigend anfühlen:

Das Uhthoff-Phänomen ist kein echter MS-Schub.

Gerade am Anfang sorgt das oft für Verunsicherung. Kehren plötzlich bekannte Symptome zurück oder verstärken sie sich deutlich, denkt man schnell an einen neuen Schub.

Der entscheidende Unterschied ist jedoch: Beim Uhthoff-Phänomen entstehen keine neuen Entzündungen im zentralen Nervensystem. Bereits geschädigte Nerven reagieren lediglich empfindlicher auf die erhöhte Körpertemperatur.

Das kann ich gar nicht oft genug betonen.

Sobald sich der Körper wieder abkühlt, verschwinden die Beschwerden in der Regel vollständig. Manchmal dauert das nur wenige Minuten, manchmal einige Stunden.

Gut zu wissen: Das Uhthoff-Phänomen ist zwar belastend, verursacht aber keinen zusätzlichen Schaden an den Nerven.


Was hilft gegen das Uhthoff-Phänomen?

Die wichtigste Maßnahme ist eigentlich ganz einfach:

Abkühlen lautet die Devise.

Im Laufe der Jahre habe ich vieles ausprobiert. Nicht alles hilft jedem, aber diese Maßnahmen haben sich bei mir und vielen anderen Betroffenen bewährt:

✘ ausreichend trinken

➜ leichte, luftdurchlässige Kleidung aus Baumwolle oder Leinen tragen

✘ direkte Sonne möglichst meiden

➜ Aktivitäten in die frühen Morgen- oder Abendstunden legen

✘ schattige oder klimatisierte Räume aufsuchen

➜ Rollläden tagsüber schließen und morgens oder abends lüften

✘ kalte Duschen oder Fußbäder nutzen

➜ Handgelenke, Nacken oder Stirn gezielt kühlen

✘ Kühlwesten oder Kühlhandtücher ausprobieren

➜ unterwegs einen kleinen Ventilator oder ein Wasserspray dabeihaben

✘ Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden

➜ wenn möglich, eine Klimaanlage nutzen

Gerade das Trinken spielt für mich im Sommer eine besonders wichtige Rolle.

Wasser ist und bleibt meine erste Wahl. Für etwas Abwechslung peppe ich es gerne mit Zitrone, Limette oder frischer Minze auf – herrlich erfrischend an heißen Tagen.

💧 Mein Lieblingsgetränk für heiße Sommertage

In meinem Video zeige ich dir mein aktuelles Sommergetränk und verrate außerdem, wie viel wir eigentlich trinken sollten.

Vielleicht ist ja auch für dich die eine oder andere Inspiration dabei. ❤️

 

Ganz ehrlich…

Ganz ehrlich? Ich muss mich oft regelrecht dazu zwingen, so viel zu trinken. Meine Blase ist nämlich mein Endgegner. 😉

Ständig auf die Toilette zu müssen, ist ohnehin schon anstrengend und manchmal wirklich nervig.

Trotzdem achte ich gerade an heißen Tagen ganz bewusst darauf, ausreichend zu trinken. Da ich meist zu Hause bin, lässt sich das zum Glück gut organisieren.

Und wer weiß – vielleicht trainiere ich meine Blase damit sogar ein kleines bisschen. 😉

Zurzeit schreibe ich ganz akribisch auf, wie viel ich trinke und wie viel wieder rausgeht. Einfach, um einmal zu sehen, wie mein Körper tatsächlich mit der Flüssigkeit umgeht.

Außerdem merke ich immer wieder: Wenn ich rechtzeitig einen Gang zurückschalte und meinem Körper die nötigen Pausen gönne, dankt er es mir meistens sofort.

Natürlich gelingt das nicht immer. Manchmal möchte ich einfach am Leben teilnehmen, spontan sein und nicht ständig Rücksicht auf meine MS nehmen.

Doch ich habe gelernt, auf die Signale meines Körpers zu hören. Je früher ich reagiere, desto besser komme ich durch heiße Tage.


Den Alltag anpassen

Mit der Zeit habe ich gelernt, meinen Alltag an die Temperaturen anzupassen.

Früher wollte ich trotz Hitze einfach weitermachen wie immer. Heute weiß ich, dass mich das am Ende nur noch mehr Kraft kostet.

Inzwischen plane ich Termine bewusster, gönne mir regelmäßig Pausen und akzeptiere, dass mein Körper im Sommer einfach andere Bedürfnisse hat.

Das hat für mich nichts mit Schwäche zu tun, sondern mit Selbstfürsorge.

Natürlich fällt mir das nicht immer leicht. Aber ich habe gelernt, dass es der beste Weg ist, gut durch die heißen Tage zu kommen.

Letztlich reagiert jeder Mensch mit Multipler Sklerose anders auf Hitze. Wie so oft gibt es deshalb keine Patentlösung.

Was dem einen hilft, bringt dem anderen vielleicht wenig. Genau deshalb lohnt es sich, verschiedene Strategien auszuprobieren und herauszufinden, was dem eigenen Körper guttut.

Früher war ich eine echte Sonnenanbeterin.

Heute bin ich eher ein Nachtschattengewächs. 😉 So ändern sich die Zeiten.


Mein Fazit:

Das Uhthoff-Phänomen gehört für viele Menschen mit Multipler Sklerose leider zum Sommer dazu.

Besonders an heißen Tagen kann es den Alltag ganz schön auf den Kopf stellen und unglaublich viel Energie kosten.

Die gute Nachricht dabei ist:

In den meisten Fällen sind die Beschwerden nur vorübergehend und verschwinden wieder, sobald sich der Körper ausreichend abgekühlt hat.

Mein persönlicher Rat lautet deshalb:

Höre auf deinen Körper. Er zeigt dir meist ziemlich deutlich, wann es Zeit ist, einen Gang zurückzuschalten.

Beobachte, was dir guttut, und finde dein ganz persönliches Hitzemanagement.

Mit etwas Planung, ausreichend Kühlung und kleinen Anpassungen im Alltag lassen sich viele heiße Tage deutlich besser bewältigen.

Wie ist das bei dir?

Vergiss nicht: Auch der heißeste Sommer geht irgendwann vorbei.

Ich wünsche dir eine möglichst angenehme, entspannte und vor allem kühle Zeit.

Pass gut auf dich auf!

Deine Christine! ❤️

 

 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

 

Ist das Uhthoff-Phänomen ein MS-Schub?

Nein. Das Uhthoff-Phänomen ist kein echter MS-Schub. Es handelt sich um eine vorübergehende Verstärkung bereits bestehender Symptome durch Hitze oder eine erhöhte Körpertemperatur. Sobald sich der Körper wieder abkühlt, bessern sich die Beschwerden in der Regel.

Wie lange dauert das Phänomen?

Das ist individuell unterschiedlich. Oft verschwinden die Beschwerden bereits nach dem Abkühlen oder innerhalb weniger Stunden.

Halten die Symptome länger an oder treten neue Beschwerden auf, solltest du sie ärztlich abklären lassen.

Warum verschlechtert Hitze die Symptome bei Multipler Sklerose?

Durch die Schädigung der Myelinscheiden werden Nervenimpulse ohnehin schlechter weitergeleitet. Steigt die Körpertemperatur an, verschlechtert sich diese Signalweiterleitung zusätzlich. Dadurch können bereits bekannte Symptome vorübergehend stärker werden.

Hilft eine Kühlweste bei MS?

Viele Menschen mit Multipler Sklerose empfinden Kühlwesten als sehr hilfreich. Sie können dabei unterstützen, die Körpertemperatur stabil zu halten und hitzebedingte Beschwerden zu lindern. Ob eine Kühlweste auch für dich sinnvoll ist, musst du am besten selbst ausprobieren.

Kann Sport das Uhthoff-Phänomen auslösen?

Ja. Nicht der Sport selbst, sondern der Anstieg der Körpertemperatur kann die Symptome vorübergehend verstärken. Deshalb helfen regelmäßige Pausen, ausreichend Flüssigkeit und Training in den kühleren Morgen- oder Abendstunden. Und wenn eine Hitzewelle über uns hereinbricht, darf das Training auch ruhig einmal pausieren – dein Körper wird es dir danken. ❤️

Hilfreiche Informationen

Weitere Informationen zum Uhthoff-Phänomen und zum Umgang mit Hitze bei Multipler Sklerose findest du auf den Internetseiten der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) sowie bei der AMSEL.

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4 Comments

  • Detlev Kübler 2. Juli 2026 at 12:02 Reply

    Liebe Christine,
    Leider ist das Uthoff Syndrom für mich ein massives Problem, speziell ab Temperaturen größer 25°. Die letzten Tage mit bis zu 40° waren eine Strapaze für mich. Bei mir wirken sich hohe Temperaturen aus in einer Form, dass meine Spastik rechtzeitig massiv zunimmt und ich speziell das rechte Bein überhaupt nicht mehr bewegen kann. Kühlen wirkt immer! Ich bin dazu übergegangen, morgens entweder kalt zu duschen, um mich abzukühlen oder in den Pool zu gehen, nur um die Körpertemperatur zu senken. Damit komme ich halbwegs über den Tag, bei Temperaturen wie zuletzt gehe ich bis zu dreimal täglich unter die kalte Dusche oder in den Pool. Wie du schön und ausführlich beschrieben hast, ist es Gott sei Dank, immer nur ein temporärer Zustand und kein Schub. Sobald die Temperaturen sich wieder normalisieren, stellt sich der vorherige Zustand wieder ein. Unglücklicherweise bin ich zur Zeit in einer stationären Rehabilitation und hatte die Situation mit extrem hohen Temperaturen, was zur Konsequenz hatte, dass ich drei Tage nichts von meinen Anwendungen hatte. Nachdem sich jetzt wieder normale Temperatur eingestellt haben, kann ich meine Anwendungen vollständig wahrnehmen. So schlimm das Uthoff Syndrom ist, die Konsequenzen sind im Normalfall nur temporär. Man muss damit lernen, umzugehen und sich selbst zu schützen. Die entsprechenden Möglichkeiten hast du ja in deinem Beitrag sehr ausführlich und eindeutig beschrieben, danke hierfür.
    Liebe Grüße.
    Detlev

    • Christine 2. Juli 2026 at 16:17 Reply

      Lieber Detlev!
      Das Problem haben leider viele MS Patienten, du bist nicht alleine … wir müssen einfach lernen mit dieser Situation umzugehen.
      Mittlerweile haben wir viele Strategien entwickelt und wissen, irgendwann ist der Spuk wieder vorbei.
      Trotzdem ist es eine belastende Zeit, vor allen Dingen, wenn man selbst draußen in der freien Natur herumspringen möchte und es nicht so genießen kann, wie man es eigentlich genießen sollte.
      Aber das ist das Leben mit MS, wir müssen nach wie vor immer wieder das BESTE aus der Situation machen. Was sonst?
      Und ich glaube wirklich, wir sind schon auf einem Weltmeisterlevel angekommen (wenn das mit dem Fußball schon nicht so klappt, dann bei uns). 😉
      Liebe Grüße, Deine Christine

  • Peter Lehmann 2. Juli 2026 at 7:14 Reply

    Liebe Christine,

    umfassender und verständlicher kann man dieses komplexe Phänomen wohl nicht darstellen. Und ich finde es super, dass Du Dir die Zeit und Mühe machst ein Thema so intensiv zu beleuchten, das für “erfahrene” MS-ler mit den Jahren zu einer unschönen, aber zumindest kalkulierbaren Plage geworden ist.

    Wir können alle mit den Folgen von Hitze mal mehr oder weniger gut umgehen und das läßt sich wohl auch mit allen Tips nicht gänzlich verhindern, dass wir zum Teil massiv darunter leiden.

    Aber Du sprichst was Entscheidendes an: Wenn wir wissen was in unserem Kopf und Körper vorgeht, dann entsteht keine Panik, die ja alles nur noch schlimmer macht. Und hier holst Du auch ganz bewusst die jungen und “unerfahrenen” Betroffenen ab und nimmst “Uthhoff” zumindest den größten Schrecken, indem Du das Kind beim Namen nennst.

    Ob alle von uns deswegen “sorgenfrei” durch den Sommer kommen sei dahingestellt, aber ein Albtraum wird erträglicher, wenn man die Protagonisten kennt. Ein toller Beitrag Christine.

    Liebe Grüsse, Peter

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    • Christine 2. Juli 2026 at 10:37 Reply

      Lieber Peter,
      vielen lieben Dank für die schönen Worte.
      Ich habe den Beitrag extra und ausführlicher verfasst, damit auch die frisch diagnostizierten MS ler es ein wenig nachvollziehen können und nicht gleich in Panik geraten (so ging es uns ja schließlich früher auch 😉 ) Da hätte ich vorab gerne diese Information gehabt.
      Zum Glück kannte ich Patienten, die mich aufgeklärt haben und so müssen wir es handhaben.
      Wichtige Informationen für Patienten, Familie und Angehörige erklären, verbreiten, damit sie es ein wenig besser verstehen.
      Liebe Grüße, Deine Christine

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