Das BikiniArtmuseum – ein echter Hingucker!

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Das BikiniArtmuseum steht seit geraumer Zeit auf meiner to do Liste. Am Wochenende war es endlich so weit.

Der Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu Strandbikini ist dort zu sehen. Von der Idee, über die Produktion, mit Problemen, bis hin zu den Models der jeweiligen Zeit.

Das Museum zeigt einen Querschnitt der wertvollsten Bademodesammlung der Welt von 1870 bis heute. Verbote, Verhaftungen und Skandale inklusive.

Die internationalen VIPs und Hollywood Ikonen sind ebenfalls mit von der Partie. Brigitte Bardot, Amy Winehouse oder Ursula Andress dürfen nicht fehlen.

 

Ein riesiger Aufschrei geht bei der ersten Vorstellung des Bikinis vor 70 Jahren um die Welt. So wenig Stoff!?!

Damals kann sich KEIN Mensch vorstellen, dass der Zweiteiler zu einem ganz normalen Kleidungsstück wird.

Was mir besonders gut gefallen hat,

ist die Louis Réard Show!

 

Diese läuft täglich zur ungeraden Stunde von 11 bis 19 Uhr. Dort erfahren wir alles über die Geschichte und den Erfinder des Bikinis.

Eine wirklich sehr interessante und beeindruckende Vorstellung. Diese stellt meiner Meinung nach, ein MUSS bei jedem Besuch dar.

 

Réards Kernaussage lautet:” Der Bikini ist so klein, dass er alles über die Trägerin enthüllt, bis auf den Geburtsnamen ihrer Mutter. ”

 

Hier stelle ich vorab ein YouTube Kurzvideo ein.

 

Im Museum befinden sich sogar 13 von 17 Réard Originale. Selbst der historisch wertvollste Bikini der Welt ist hier zu sehen.

Der goldene Réard!

der goldene Heard

 

Und was mir als Instagram Tante besonders gut gefällt? Das sind die zahlreichen Fotospots, an denen ich fantastische Selfies und Fotos machen kann.

 

Instagram Spot

 

Klar, kann ich mich nicht in das Bällebad für ein hippes Foto werfen… Warum? Weil ich danach einen Kran benötige, der mich rauszieht.

Aber: Alle Menschen, egal ob gesund oder krank, groß oder klein, kommen im BikiniArtmuseum auf ihre Kosten.

Führungen für Kinder, Schüler, Erwachsene, Betriebe und Seniorengruppen sind buchbar.

Vielleicht ist das eine gute Idee für den nächsten Ausflug mit deiner Familie, MS-Gruppe oder Freunden.

Und wenn uns der kleine oder große Hunger überkommt?

Dann sind wir bei Dean & David – im Museum – an der richtigen Adresse. Dort können wir wunderbar eine Stärkung zu uns nehmen.

 

Das BikiniArtmuseum ist echt heiß, aber zum Glück klimatisiert und dementsprechend gut für uns zu erkunden.

 

So schlagen wir Herrn Uhthoff ein Schnippchen. 😉

 

 

Was für uns MS-Patienten von großer Bedeutung ist, das muss ich natürlich auch noch erwähnen:

 

Das BikiniArtmuseum ist barrierefrei. Einzig und alleine, die oberste Etage, ist für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich.

In dem Fall ist das ok für mich. Es gibt auf den anderen zwei Etagen extrem viel zu sehen.

Und: Es gibt ein sehr gutes behindertengerechtes WC für uns Rollstuhlfahrer! Das Hinweisschild finde ich übrigens ebenfalls sehr gelungen!

Rollstuhlfahrer_WC

 

 

Wo findet ihr das erlebnisreiche BikiniArtmuseum?

Direkt an der Autobahn A6, Abfahrt Bad Rappenau in Baden-Württemberg. Die Öffnungszeiten und Preise findest du HIER.

Bist du auf der Durchreise? Dann kannst du nebenan im Best Western Hotel eine Zwischenübernachtung einlegen. 😉

Ausreichend Parkmöglichkeiten sind direkt vor dem Museum vorhanden.

Übrigens, der A6 Boulevard ist bekannt für Bilden, Forschen, Baden, Erkunden, Unterhalten und Genuss!

 

Also, es gibt noch viel zu entdecken, rollen wir es an. 😉👍

Und? Warst du schon einmal dort? Hat es dir gefallen?

Viel Spaß wünscht,

Deine Christine!

❤️

 

P.S.

Wer noch mehr Reise- oder Ausflugsziele erkunden will, der schaut HIER.

 

 

 

About

Da geht noch was...! Immer weiter und wenn es geht nach VORNE! Information, Motivation und eine Menge Spaß.

6 Comments

  • Isabell 3. August 2022 at 12:59 Reply

    Hallo liebe Christine! Toller Beitrag, der Lust auf einen Besuch bei nächster Gelegenheit macht. Danke Gruss Isi

    • Christine 3. August 2022 at 14:08 Reply

      Danke 🙏 liebe Isi! Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall 👍👍👍
      Gruß, Deine Christine

  • Michael 21. Juli 2022 at 16:53 Reply

    Hallo Christine,
    ein erfrischender Beitrag im heißen Sommer! Ich wusste zwar “eigentlich” schon, dass das BikiniArtmuseum hier quasi direkt vor der Haustüre ist, aber ich war noch nie dort. Dein Bericht versetzte mich mit der entsprechenden Musik gleich in die Zeit von damals. Ende der 60er, vermutlich mit der 68er-Bewegung, kam der Bikini nochmal groß heraus und manche meiner Freundinnen häckelten sich selbst welche…
    Herzlichen Dank für diesen schönen Beitrag und alles Gute Dir!
    Lieben Gruß, Michael

    • Christine 21. Juli 2022 at 20:07 Reply

      Hallo Michael,
      das Museum ist ein echter Hingucker und ein Besuch lohnt sich wirklich. Und wenn schöne Erinnerungen aufkommen, dann hat sich der Blog für mich auf jeden Fall gelohnt.
      Alles Liebe & Gute, Deine Christine

  • Anonymous 20. Juli 2022 at 19:17 Reply

    hallo christine, das hört dich sehr spannend an. ich werde es gleich speichern und demnächst vorbeischauen. danke für die tollen hinweise! gruss beate

    • Christine 20. Juli 2022 at 19:28 Reply

      Hallo liebe Beate, das freut mich. Ich wünsche viel Spaß! Deine Christine

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